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PERU
 

 

Lima ist die Hauptstadt Perus und die mit Abstand größte Stadt des Landes. In der eigentlichen Stadt – dem geographischen Stadtgebiet – leben 6.445.974 Menschen. Das gesamte Verwaltungsgebiet Limas (Region Lima Metropolitana) hat 6.954.583 Einwohner.

Nahe bei liegt die Hafenstadt Callao mit 813.264 Einwohnern, mit der Lima zusammengewachsen ist. Beide Städte bilden die Metropolregion Groß-Lima (Gran Lima) mit einer Einwohnerzahl von 7.767.847 (Volkszählung 2005).

Lima ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt sowie das bedeutendste Wirtschafts- und Kulturzentrum von Peru mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Museen und Baudenkmälern. Die Altstadt von Lima wurde 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

 

Bezugsquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Cusco

 

 
 
Regierungspalast
 
Plaza de Armas
Rathaus
Plaza Mayor
Erzbischöfliches Palais
Cathedrale
 
     
 
 

Iglesia de San Franzisko
 
verflieste Wände
 
im Kloster

Plaza San Martin
 
 
   
Jose de San Martin

Im Dezember 1820 besiegte eine Rebellenarmee unter Führung des Revolutionärs José de San Martín die Spanier in der Schlacht bei Pisco und besetzte Lima. Am 28. Juli 1821 rief dort San Martín offiziell die Unabhängigkeit Perus aus, nachdem diese bereits 1820 in Trujillo, wo sich heute das Freiheitsdenkmal „La Libertad“ befindet, erklärt wurde. Nach der definitiven spanischen militärischen Niederlage 1824 bei Ayacucho (Peru) löste 1826 Lima Cuzco als Hauptstadt des Landes ab.

 

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