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Hauptstadt:
Guatemala - Stadt
Fläche:
108.889 km²
Bevölkerungszahl:
11,1 Mio. (Schätzung Dezember 2000)
Bevölkerungsgruppen:
56% spanischer Abstammung, 44% Nachkommen der Maya.
Amtssprache:
Spanisch
Religionen:
Katholizismus, Protestantismus, Maya-Religionen.

 

 
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Landschaft
Fast zwei Drittel Guatemalas bestehen aus Gebirgen, von denen viele vulkanischen Ursprungs sind. Die Sierra Madre, die den Süden Guatemalas in Ost-West-Richtung durchzieht, teilt das Land in zwei Entwässerungssysteme unterschiedlicher Größe. Die relativ schmale Pazifiksenke wird ausreichend mit Wasser versorgt und ist dadurch in der Zentralregion mit der höchsten Bevölkerungsdichte sehr fruchtbar.
Die nördliche Senke, besonders das weitläufige Gebiet um den Petén-Itzá-See (bei der Stadt Flores), weist sowohl Weideland als auch tropischen Regenwald auf und ist nur sehr dünn besiedelt. Die meisten der Vulkane Guatemalas sind erloschen, einige gelten als halbaktiv und nur drei als aktiv, darunter der Vulkan Santiaguito im Südosten des Landes wo sich auch die höchste Erhebung, der erloschene Vulkan Tajumulco mit 4.220 m befindet.
Klima
Guatemala verfügt über ein tropisches Klima, das je nach Höhenlage stark variiert. Im Bereich zwischen etwa 900 und 2.400 m, wo die höchste Bevölkerungsdichte herrscht, sind die Tage ganzjährig warm und die Nächte kühl. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt dort bei etwa 20°C. In den niedrig gelegenen Küstenregionen ist das Klima zunehmend wärmer und feuchter, hier herrschen jährliche Durchschnittstemperaturen von 25 bis 30°C. Regenzeit ist von Mai bis Oktober.
 
Fauna/Flora
In Guatemala finden sich drei Waldtypen: Regenwälder mit beeindruckenden Baumriesen und spärlichem Pflanzenwuchs am Boden in den Tiefebenen der Atlantikküste und im Südwesten des Landes; Nebelwälder mit moosbewachsenen Bäumen in den Bergregionen und Reste von Trockenwäldern mit großer Artenvielfalt im Nordwesten.
Im ganzen Land wachsen zahllose Orchideen und andere farbenprächtige Pflanzen. Rotwild, Affen und Pekaris sind besonders in den wenig besiedelten Tiefebenen weit verbreitet. In wesentlich geringerer Anzahl treten Jaguare, Tapire, Pumas sowie in einigen Flüssen Beulenkrokodile auf. Die Artenvielfalt der Vögel ist außerordentlich groß. Bekanntestes Beispiel ist der Quetzal, ein Vogel mit schillerndem, bunten Gefieder und zugleich Wappentier Guatemalas.
Kultur
Die heutige bunte und dynamische Kunst und Kultur Guatemalas wird durch den Kontrast zwischen den modernen Bräuchen in Guatemala-Stadt, dem Zentrum des städtischen Kulturlebens, und den sehr lebendigen, traditionellen Lebensgewohnheiten der indianischen Landbevölkerung geprägt. Eines der indianischen Zentren, sowohl der Kunst und Kultur als auch des Widerstands gegen die politische Unterdrückung ist die Kleinstadt Quetzaltenango.
Das spanische Erbe tritt in der offiziellen Amtssprache zutage sowie in zahlreichen Architektur- und Kunstschätzen. Die Erzeugung bunt gemusterter Stoffe, die Schmuckherstellung und Keramikarbeiten zählen zu den wichtigsten traditionellen Kunsthandwerken. Die Webstoffe sind nicht nur Zierde, sondern werden von der Indianerbevölkerung auch zur Anfertigung der Alltagskleidung benützt; wobei jedes Dorf des Hochlandes über seine eigenen Stoffmuster und spezifischen Trachten verfügt.

 

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