Große Seen in Nordamerika
KANADA
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MANITOULIN ISLAND

 

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MANITOULIN ISLAND
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Ländername:
Kanada, Canada
Größe:
9.984.670 km²
Hauptstadt:
Hauptstadt Ottawa
Bevölkerung:
33.441.277 Einwohner (Februar 2009 est.
Bevölkerungsdichte:
3,3 Einwohner pro km²
Amtssprache:
Englisch, Französisch
Religion:
ca 74% christlich, United Church of Canada (9,6 %) und die Anglican Church of Canada (6,9 %) sowie kleinere Anteile anderer Kirchen.
Verwaltungstyp:
Parlamentarische Monarchie
 

Manitoulin ist eine Insel im Huronsee und gehört zur kanadischen Provinz Ontario. Sie ist mit 2766 km² (größer als Luxemburg) die größte in einem See gelegene Insel der Erde (Binneninsel), die 174. größte Insel der Welt und die 31. größte Insel Kanadas. Im Jahr 2001 hatte sie 10.603 Einwohner, das entspricht einer Bevölkerungsdichte von etwa 4 Ew./km². Die Hälfte der Einwohner sind Indianer vom Volk der Anishinabe und Ojibwa. „Manitoulin“ bedeutet „Geister-Insel“ in der Ojibwe-Sprache. Für die Anishinabe war die Insel immer heiliges Gebiet, auf dem sie ihre Toten begruben und sich auf Visionen vorbereiteten.

Auf der Insel gibt es insgesamt 108 Seen, von denen einige wiederum kleine Inseln enthalten. Lake Manitou ist mit 104 km² der weltweit größte See auf einer Insel in einem See. Die Insel besteht hauptsächlich aus Dolomit und gehört geologisch zur Niagara-Schichtstufe. Manitoulin hat drei Flüsse, Kagawong, Manitou, und Mindemoya River, welche reiche Lachs- und Forellenvorkommen aufweisen.
Die historische Inselstadt Manitowaning, gegründet 1837, war die erste europäische Siedlung auf der Insel. Zusammen mit einigen kleineren Inseln bildet Manitoulin Island heute den Verwaltungsbezirk Manitoulin District. Die Insel ist über eine ehemalige Eisenbahnbrücke mit dem Festland verbunden.

Ein Powwow (auch Pow-Wow oder Pow Wow) ist ein Treffen nordamerikanischer Indianer.

Der Begriff „Powwow“ stammt aus der Sprache der Narraganset und bedeutet „Schamane“. Spätestens im 18. Jahrhundert wurde der Begriff von englisch- und deutschsprachigen Kolonisten übernommen und entfremdet. Seitdem ist es eine Bezeichnung für ein Treffen von nordamerikanischen Ureinwohnern, für ein Treffen mit ihnen oder für eine von Personen anderer kultureller Herkunft durchgeführte Veranstaltung in der indianischen Tradition.
Im engeren Sinne ist es ein Treffen, hauptsächlich von Powwowleuten, die sich nach den überlieferten Grundsätzen von Kriegergesellschaften der Ureinwohner aus den Gebieten der Plains und Prärien aus der Vorreservatszeit richten.
Blick auf den Huron See
Die First Nations beim Pow-Wow
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 

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