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ALASKA
 

 

Ländername:
Alaska (Alaxsxaq - Land wo das Meer anstrandet)
Größe:
ca. 1,53 Millionen Quadratkilometer
Hauptstadt:
Juneau
Bevölkerung
ca. 626 932
Landessprache:
Englisch, Aleut, Tlingit
Politisch:
49. Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika (USA)

 


 
Landschaft
Sued-West:
Suedwestalaska umfasst die weit nach Suedwesten reichende Inselgruppe der Aleuten, Kodiak Island und die Alaska Peninsula. Diese Region gehoert zu den aktivsten Vulkan- und Erdbebenzonen der Welt; 40 aktive Vulkane bilden eine Linie (Ring of Fire) , an der die Pazifikplatte und die nordamerikanische Platte aufeinandertreffen. Daneben ist die Landschaft von den sanften Graslandschaften der Aleuten gepraegt, auf diesen fast baumlosen Inseln leben die letzten der gleichnamigen Ureinwohner. Es existieren nur wenige Siedlungen, viele der unzaehligen Inseln sind unbewohnt. Durch die vielen fischreichen Binnengewaesser und Flusssystem gibt es viele kleine, in der Wildnis zerstreut liegende, Fischerorte, von denen mehrere zu den besten Alaskas gehoeren. Wichtige Haefen sind z. Bsp. Kodiak, Dillingham, Dutch Harbor/Unalaska und King Salmon. Zentrum der Region bildet das gewaltige Delta des Yukon Rivers. Die wenigen aber weit auseinander liegenden Siedlungen sind oft nur mit dem Flugzeug zu erreichen. Die staatlichen Faehren verbinden Sued/Zentral-Alaska mit Kodiak und den Aleuten. Das Klima ist sehr unangenehm; auf den Aleuten kann es ohne Vorwarnung zu gewaltigen Stuermen, den Williwas, kommen - sonst wechseln das ganze Jahr Regen, Nebel und Sturm einander ab. Auch das Wetter auf dem Festland ist sehr wechselhaft und stuermisch, da hier zwei unterschiedliche Klimazonen aufeinandertreffen. Die ueberwiegende Flaeche der Region ist Naturschutzgebiet; bekanntester National Park ist der Katmai.
 
Klima

Zentral-Alaska/Westküste
Der innere Teil Alaskas unterliegt extremen Temperaturschwankungen; mit 38°C in Fort Yukon 1915, ist die höchste und mit -62°C, am Prospect Creek 1971, die niedrigste Temperatur in diesem Gebiet gemessen worden. In Fairbanks kann man im Winter mit den gleich tiefen Temperaturen, wie in Barrow in der Arktis rechnen; -23°C Durschnitttemperatur im Januar. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt 360mm .
An der Westküste herrscht abwechselungsreiches Klima, welches jederzeit umschlagen kann. Die schweren, bis zu 50 Knoten 'schnellen' Herbststürme sind genauso typisch, wie das sich im November an der Beringküste bildende Eis. Die Winter sind deswegen sehr kalt. In Nome liegen die Durchschnittstemperaturen bei -15°C im Januar und fast 11°C im Juli.

Große Teile Alaskas sind sogenannte "Permafrostgebiete" (vor allem die arktischen Teile Alaskas nördlich der Brooks Range).  Dort ist der Boden bis in grosse Tiefen steinhart gefroren und taut nur in den Sommermonaten im oberen Bereich einige Zentimeter oder auch Meter auf. So hat dieser Effekt dazu geführt, dass normaler Hausbau in vielen Teilen des Landes nicht möglich ist, die Häuser müssen vielmehr auf Pfähle gestellt werden, andernfalls würde die abstrahlende Wärme des Hauses dazu führen, dass der Erdboden auftaut und das Haus samt Fundament im Morast versinkt. Eine weitere typische Folge des Permafrostbodens sind die welligen Strassen Alaskas.
Durch die Wärme die durch Sonneneinstrahlung auf die Strasse an das Erdreich weitergegeben wird, taut der Untergrund unter den Strassen auf und führt zum teilweisen Absacken des Erdreiches. Die Folge sind erhebliche Bodenwellen und Aufbrüche.

 
Tierwelt

Die Tierwelt in Alaska ist so vielfältig wie das Land selbst. Im weiten, baumlosen Landesinneren durchstreifen große Karibu-Herden die Tundra; inmitten üppiger Wälder fischen mächtige Kodiak Braunbären in den Flüssen nach Lachsen oder suchen nach Wurzeln und Beeren; am Chilkat River nahe Haines versammeln sich gegen Jahresende fast 3.500 Weißkopfseeadler, um sich die Lachse schmecken zu lassen.

Die Tierwelt Alaskas lebt, begünstigt durch die spärliche Anwesenheit des Menschen, noch weitgehend ungestört in einem intakten Natur- kreislauf. Tierliebhaber finden ein wahres Paradies, in dem man die größten Tiere Nordamerikas in freier Wildbahn beobachten kann.
 

 

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